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12-2018

Interview Umweltamt: Am Ende einer bedeutenden Phase

Patrice Eschmann und Jean Fernex vom Office de l’environnement (ENV, Amt für Umwelt) des Kantons Jura haben die Sanierung der Sondermülldeponie Bonfol begleitet. In diesem Interview lassen sie die wesentlichen Aspekte dieses Prozesses Revue passieren.

Worin besteht Ihre Funktion bei der Sanierung?

J. Fernex: Ich bin Biologe mit verschiedenen Zusatzausbildungen, unter anderem in Umweltchemie und Bodenschutz. 1996 stiess ich als Vertreter des Umweltamts des Kantons Jura zu diesem Projekt. Damals sprach man noch nicht von Sanierung, sondern von Überwachung. Seit dem Jahr 2000 verfolge ich die einzelnen Phasen dieses Projekts in den verschiedenen Hallen. Ich hoffe, dass ich das Projekt noch bis zum Abschluss der Überwachungstätigkeit begleiten und vielleicht auch noch den Bau des Monuments von Mario Botta miterleben kann.

P. Eschmann: Ich bin Forstingenieur (ETH Zürich) mit einer Zusatzausbildung in Unternehmensführung (MBA). Als Forstverantwortlicher hatte ich mich zwischen 2005 und 2007 mit diesem Thema zu befassen, als der kantonale Sondernutzungsplan für die Sondermülldeponie Bonfol erarbeitet wurde. Seit 2016 bin ich bedingt durch meine Funktion als Leiter des Umweltamtes viel stärker auf strategischer Ebene in dieses Dossier involviert.

Was ist für Sie am Dossier der Sondermülldeponie Bonfol von besonderem Interesse?

P. Eschmann: Die technischen und umweltbezogenen Aspekte, aber auch die Tatsache, dass der Kanton Jura so viele Parteien und Personen in die Realisierung dieses Projekts einbeziehen muss. Diesbezüglich ist das Dossier für mich hinsichtlich der sozialen Wechselbeziehungen, der Kommunikation und der «Diplomatie» besonders interessant.

J. Fernex: Meiner Einschätzung nach geht die umweltbezogene Herausforderung im Zusammenhang mit der Sondermülldeponie Bonfol deutlich über die Herausforderungen bei den anderen kontaminierten Standorten im Kanton Jura hinaus. Dies gilt sowohl für die Menge als auch für die gelagerten Stoffe und für den Zeitraum ihrer Schädlichkeit – das ist selbstverständlich ein wesentlicher Aspekt.

Wie hat sich der Kanton für dieses Dossier organisiert?

J. Fernex: Die verschiedenen Stellen der kantonalen Verwaltung haben schon vor dem Beginn dieses Projekts zusammengearbeitet. Doch für die Sondermülldeponie Bonfol wurde diese Zusammenarbeit systematisiert. Dabei ging es darum, dass die folgenden Verwaltungsstellen noch enger zusammenarbeiteten: das Amt für Gewerbe und Arbeit, der Kantonschemiker, der Informationsdienst, das Amt für Umwelt, der Bevölkerungsschutz, die Kantonspolizei und weitere Dienststellen. Für sehr spezifische Themen mussten externe Experten beigezogen werden. Im Übrigen waren die Koordination und die Kommunikation mit den internen und externen Partnern von sehr grosser Bedeutung.

Wie lief Ihre Tätigkeit ab?

P. Eschmann: Grundsätzlich haben wir unabhängig vom jeweiligen Projekt die gleiche Aufgabe zu erfüllen. Beim Dossier der Sondermülldeponie Bonfol müssen wir jedoch aufgrund der zahlreichen Besonderheiten viel häufiger als üblich externe Experten beiziehen. Auf der Grundlage von teilweise unterschiedlichen Auffassungen der verschiedenen Akteure müssen wir in den einzelnen Phasen des Projekts wichtige Entscheidungen treffen. Von grosser Bedeutung ist auch der Einbezug der politischen Verantwortlichen, mit denen wir einen engen Austausch pflegen. Eng involviert ist auch unser zuständiger Regierungsrat.

J. Fernex: Im Zusammenhang mit der Sondermülldeponie Bonfol haben wir vor allem mit Professor Daniel Hunkeler und mit Pierre Perrochet vom Zentrum für Hydrogeologie und Geothermie der Universität Neuenburg sowie mit den Partnern bei der bci Betriebs-AG, bei BMG/Arcadis und bei CSD in Pruntrut zusammengearbeitet. Ausserdem haben wir bei jedem Entscheid die Meinungen von Experten, aber auch von Nichtregierungsorganisationen (NGO) berücksichtigt. Trotz hitziger Diskussionen bei Projektbeginn haben die NGO schliesslich die letztlich gefällten Entscheide ohne Widerspruch zur Kenntnis genommen. Dies zeigt, dass ein für alle Parteien vertretbarer Konsens erreicht werden konnte.

Ende Mai 2017 haben Sie die Aufschüttung des sanierten Aushubmaterials auf der Nordseite genehmigt. Welches waren die massgebenden Kriterien dafür?

J. Fernex: Dieser Entscheid beruhte auf der Baubewilligung aus dem Jahr 2008. In dieser Bewilligung war festgelegt, wie überprüft werden sollte, ob die Sanierungsziele erreicht wurden: Zu diesem Zweck waren Hunderte von Bohrungen von einem Meter Tiefe und über 1000 Bodenproben vorgesehen. Im Weiteren haben wir auch Tiefenbohrungen sowie eine Untersuchung und Kartografie der sandigen Bereiche geplant. Ich erachte es als richtig, dass wir 2008 solche Kriterien vorgesehen haben und 2017 auf dieser Grundlage die Genehmigung für die Aufschüttung erteilen konnten.

Welches waren für Sie die prägenden Höhepunkte und Meilensteine bei diesem Dossier?

J. Fernex: Da gab es einige, zum Beispiel die Unterzeichnung des Rahmenabkommens im Jahr 2001 mit der Einsetzung der Informationskommission. 2008 leistete der Richter Pierre Broglin eine bemerkenswerte Mediationsarbeit, dank welcher der Spezialplan in Kraft treten konnte. Ein ausserordentlicher Moment ergab sich auch 2013, als auf der Südseite nach der Beseitigung der Halle die Lehmgrube zu sehen war. Die Tatsache, dass man über diesen lehmigen Boden gehen konnte, vermittelte mir das Gefühl, dass wir einen grossen Schritt weitergekommen waren...

P. Eschmann: Von meinem Bürofenster aus sah ich jeweils um etwa 9.30 Uhr, wie ein Zug mit den Containern über das Viadukt bei St-Ursanne fuhr. Für mich war das jedes Mal ein Zeichen dafür, dass wir mit dem Projekt gut vorankamen.

Was bleibt jetzt noch zu tun?

P. Eschmann: Oft höre ich die Leute sagen, das Projekt sei jetzt abgeschlossen. Doch es müssen weitere Entscheide getroffen werden, und die Lage muss auch nach der Sanierung überwacht werden. Doch das, was jetzt noch zu erledigen ist, lässt sich selbstverständlich nicht mit den Arbeiten vergleichen, welche die an der Sanierung beteiligten Akteure bereits geleistet haben.

J. Fernex: Es verbleibt eine abnehmende Kontamination des Grundwassers beim Punkt SG19b. Abgesehen davon werden die Folgearbeiten nach der Sanierung in Bezug auf die Zahl der Überwachungspunkte und die Häufigkeit der Kontrollen höchstwahrscheinlich weniger aufwendig ausfallen. Sollten wir hingegen neue Elemente feststellen, könnte sich auch ein grösserer Aufwand ergeben. Das ist ein dynamischer Prozess, der auf die ermittelten Resultate abgestimmt werden muss.

Was wird aus dem Areal der ehemaligen Deponie?

J. Fernex: Das Grundwasser und der Standort der ehemaligen Deponie werden weiterhin überwacht. Abgesehen davon sind die sandhaltigen Bereiche gegenwärtig Gegenstand einer Studie, und sie werden vor Ort saniert. Diese Sanierung wird sicherlich noch einige Jahre fortgesetzt.

P. Eschmann: Im Katasterplan wird das Areal weiterhin als kontaminierter Standort aufgeführt sein. Wie an Tausenden von anderen Standorten befinden sich nach wie vor geringe Mengen von chemischen Stoffen im Boden. Es wird erwartet, dass das Areal wieder in ein diversifiziertes Waldgebiet zurückverwandelt wird. Wir können auch das Vorhaben unterstützen, einen gewissen Mehrwert für die Gesellschaft und eine höhere Attraktivität zu erreichen, wie es die lokalen Akteure des Vereins Escale Bonfol mit einem speziellen Plan anstreben.

Welche Bilanz ziehen Sie?

J. Fernex: Ich bin sehr zufrieden, da wir an das Ende einer Etappe gelangen. Ich bin mir bewusst, dass es sich dabei nur um eine Phase handelt. Doch das ist die wichtigste Etappe, auch wenn noch verschiedene Dinge zu erledigen sind. Das war wirklich ein ausserordentliches und spannendes Abenteuer.

P. Eschmann: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Amt sind alle begeistert bei der Sache und setzen sich dafür ein, unsere Umwelt nachhaltig zu verbessern. Wie sie weiss ich sehr zu schätzen, was die kantonalen Dienststellen und die beteiligten Akteure in Bonfol für das Wohl der künftigen Generationen erreicht haben.


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Worin besteht Ihre Funktion bei der Sanierung?

J. Fernex: Ich bin Biologe mit verschiedenen Zusatzausbildungen, unter anderem in Umweltchemie und Bodenschutz. 1996 stiess ich als Vertreter des Umweltamts des Kantons Jura zu diesem Projekt. Damals sprach man noch nicht von Sanierung, sondern von Überwachung. Seit dem Jahr 2000 verfolge ich die einzelnen Phasen dieses Projekts in den verschiedenen Hallen. Ich hoffe, dass ich das Projekt noch bis zum Abschluss der Überwachungstätigkeit begleiten und vielleicht auch noch den Bau des Monuments von Mario Botta miterleben kann.

P. Eschmann: Ich bin Forstingenieur (ETH Zürich) mit einer Zusatzausbildung in Unternehmensführung (MBA). Als Forstverantwortlicher hatte ich mich zwischen 2005 und 2007 mit diesem Thema zu befassen, als der kantonale Sondernutzungsplan für die Sondermülldeponie Bonfol erarbeitet wurde. Seit 2016 bin ich bedingt durch meine Funktion als Leiter des Umweltamtes viel stärker auf strategischer Ebene in dieses Dossier involviert.

Was ist für Sie am Dossier der Sondermülldeponie Bonfol von besonderem Interesse?

P. Eschmann: Die technischen und umweltbezogenen Aspekte, aber auch die Tatsache, dass der Kanton Jura so viele Parteien und Personen in die Realisierung dieses Projekts einbeziehen muss. Diesbezüglich ist das Dossier für mich hinsichtlich der sozialen Wechselbeziehungen, der Kommunikation und der «Diplomatie» besonders interessant.

J. Fernex: Meiner Einschätzung nach geht die umweltbezogene Herausforderung im Zusammenhang mit der Sondermülldeponie Bonfol deutlich über die Herausforderungen bei den anderen kontaminierten Standorten im Kanton Jura hinaus. Dies gilt sowohl für die Menge als auch für die gelagerten Stoffe und für den Zeitraum ihrer Schädlichkeit – das ist selbstverständlich ein wesentlicher Aspekt.

Wie hat sich der Kanton für dieses Dossier organisiert?

J. Fernex: Die verschiedenen Stellen der kantonalen Verwaltung haben schon vor dem Beginn dieses Projekts zusammengearbeitet. Doch für die Sondermülldeponie Bonfol wurde diese Zusammenarbeit systematisiert. Dabei ging es darum, dass die folgenden Verwaltungsstellen noch enger zusammenarbeiteten: das Amt für Gewerbe und Arbeit, der Kantonschemiker, der Informationsdienst, das Amt für Umwelt, der Bevölkerungsschutz, die Kantonspolizei und weitere Dienststellen. Für sehr spezifische Themen mussten externe Experten beigezogen werden. Im Übrigen waren die Koordination und die Kommunikation mit den internen und externen Partnern von sehr grosser Bedeutung.

Wie lief Ihre Tätigkeit ab?

P. Eschmann: Grundsätzlich haben wir unabhängig vom jeweiligen Projekt die gleiche Aufgabe zu erfüllen. Beim Dossier der Sondermülldeponie Bonfol müssen wir jedoch aufgrund der zahlreichen Besonderheiten viel häufiger als üblich externe Experten beiziehen. Auf der Grundlage von teilweise unterschiedlichen Auffassungen der verschiedenen Akteure müssen wir in den einzelnen Phasen des Projekts wichtige Entscheidungen treffen. Von grosser Bedeutung ist auch der Einbezug der politischen Verantwortlichen, mit denen wir einen engen Austausch pflegen. Eng involviert ist auch unser zuständiger Regierungsrat.

J. Fernex: Im Zusammenhang mit der Sondermülldeponie Bonfol haben wir vor allem mit Professor Daniel Hunkeler und mit Pierre Perrochet vom Zentrum für Hydrogeologie und Geothermie der Universität Neuenburg sowie mit den Partnern bei der bci Betriebs-AG, bei BMG/Arcadis und bei CSD in Pruntrut zusammengearbeitet. Ausserdem haben wir bei jedem Entscheid die Meinungen von Experten, aber auch von Nichtregierungsorganisationen (NGO) berücksichtigt. Trotz hitziger Diskussionen bei Projektbeginn haben die NGO schliesslich die letztlich gefällten Entscheide ohne Widerspruch zur Kenntnis genommen. Dies zeigt, dass ein für alle Parteien vertretbarer Konsens erreicht werden konnte.

Ende Mai 2017 haben Sie die Aufschüttung des sanierten Aushubmaterials auf der Nordseite genehmigt. Welches waren die massgebenden Kriterien dafür?

J. Fernex: Dieser Entscheid beruhte auf der Baubewilligung aus dem Jahr 2008. In dieser Bewilligung war festgelegt, wie überprüft werden sollte, ob die Sanierungsziele erreicht wurden: Zu diesem Zweck waren Hunderte von Bohrungen von einem Meter Tiefe und über 1000 Bodenproben vorgesehen. Im Weiteren haben wir auch Tiefenbohrungen sowie eine Untersuchung und Kartografie der sandigen Bereiche geplant. Ich erachte es als richtig, dass wir 2008 solche Kriterien vorgesehen haben und 2017 auf dieser Grundlage die Genehmigung für die Aufschüttung erteilen konnten.

Welches waren für Sie die prägenden Höhepunkte und Meilensteine bei diesem Dossier?

J. Fernex: Da gab es einige, zum Beispiel die Unterzeichnung des Rahmenabkommens im Jahr 2001 mit der Einsetzung der Informationskommission. 2008 leistete der Richter Pierre Broglin eine bemerkenswerte Mediationsarbeit, dank welcher der Spezialplan in Kraft treten konnte. Ein ausserordentlicher Moment ergab sich auch 2013, als auf der Südseite nach der Beseitigung der Halle die Lehmgrube zu sehen war. Die Tatsache, dass man über diesen lehmigen Boden gehen konnte, vermittelte mir das Gefühl, dass wir einen grossen Schritt weitergekommen waren...

P. Eschmann: Von meinem Bürofenster aus sah ich jeweils um etwa 9.30 Uhr, wie ein Zug mit den Containern über das Viadukt bei St-Ursanne fuhr. Für mich war das jedes Mal ein Zeichen dafür, dass wir mit dem Projekt gut vorankamen.

Was bleibt jetzt noch zu tun?

P. Eschmann: Oft höre ich die Leute sagen, das Projekt sei jetzt abgeschlossen. Doch es müssen weitere Entscheide getroffen werden, und die Lage muss auch nach der Sanierung überwacht werden. Doch das, was jetzt noch zu erledigen ist, lässt sich selbstverständlich nicht mit den Arbeiten vergleichen, welche die an der Sanierung beteiligten Akteure bereits geleistet haben.

J. Fernex: Es verbleibt eine abnehmende Kontamination des Grundwassers beim Punkt SG19b. Abgesehen davon werden die Folgearbeiten nach der Sanierung in Bezug auf die Zahl der Überwachungspunkte und die Häufigkeit der Kontrollen höchstwahrscheinlich weniger aufwendig ausfallen. Sollten wir hingegen neue Elemente feststellen, könnte sich auch ein grösserer Aufwand ergeben. Das ist ein dynamischer Prozess, der auf die ermittelten Resultate abgestimmt werden muss.

Was wird aus dem Areal der ehemaligen Deponie?

J. Fernex: Das Grundwasser und der Standort der ehemaligen Deponie werden weiterhin überwacht. Abgesehen davon sind die sandhaltigen Bereiche gegenwärtig Gegenstand einer Studie, und sie werden vor Ort saniert. Diese Sanierung wird sicherlich noch einige Jahre fortgesetzt.

P. Eschmann: Im Katasterplan wird das Areal weiterhin als kontaminierter Standort aufgeführt sein. Wie an Tausenden von anderen Standorten befinden sich nach wie vor geringe Mengen von chemischen Stoffen im Boden. Es wird erwartet, dass das Areal wieder in ein diversifiziertes Waldgebiet zurückverwandelt wird. Wir können auch das Vorhaben unterstützen, einen gewissen Mehrwert für die Gesellschaft und eine höhere Attraktivität zu erreichen, wie es die lokalen Akteure des Vereins Escale Bonfol mit einem speziellen Plan anstreben.

Welche Bilanz ziehen Sie?

J. Fernex: Ich bin sehr zufrieden, da wir an das Ende einer Etappe gelangen. Ich bin mir bewusst, dass es sich dabei nur um eine Phase handelt. Doch das ist die wichtigste Etappe, auch wenn noch verschiedene Dinge zu erledigen sind. Das war wirklich ein ausserordentliches und spannendes Abenteuer.

P. Eschmann: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Amt sind alle begeistert bei der Sache und setzen sich dafür ein, unsere Umwelt nachhaltig zu verbessern. Wie sie weiss ich sehr zu schätzen, was die kantonalen Dienststellen und die beteiligten Akteure in Bonfol für das Wohl der künftigen Generationen erreicht haben.




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