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11.01.2008 - Rekurse zurückgezogen – Vergleich abgeschlossen


Basel, 11. Januar 2008 – Die bci Betriebs-AG, die Vertreter des Kantons Jura sowie Greenpeace und die Stiftung Edith Maryon erzielen am jurassischen Kantonsgericht eine Einigung. Die beiden Rekurrenten ziehen ihre Rekurses gegenüber der Genehmigung des kantonalen Sondernutzungsplans sowie ihre Einsprachen gegenüber den Baubewilligungsgesuchen zurück. Die bci Betriebs-AG begrüsst, dass sie nun die Sanierungsarbeiten unverzüglich weiterführen kann.


Am heutigen Schlichtungsverfahren am jurassischen Kantonsgericht in Porrentruy haben die bci Betriebs-AG, die Vertreter des Kantons Jura sowie die beiden Organisationen Greenpeace und die Stiftung Edith Maryon eine Einigung erzielt. Greenpeace und die Stiftung Edith Maryon hatten Rekurs gegen die Bewilligung des kantonalen Sondernutzungsplans eingelegt. „Wir begrüssen, dass die Rekurrenten auf unsere entgegenkommenden Vorschläge eingetreten sind und ihre Rekurse gegen die Bewilligung des kantonalen Sondernutzungsplans sowie ihre Einsprachen gegen das Bauprojekt unter Berücksichtigung der vorgeschlagenen Änderungen zurückgezogen haben“, erklärt Michael Fischer, Geschäftsführer der bci Betriebs-AG. „Damit ist der Weg für uns frei, die Sanierung der Sondermülldeponie Bonfol unverzüglich in Angriff zu nehmen.“

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